18 April 2026, 02:25

33 Millionen Euro für Straßen, Ampeln und Bushaltestellen ab 2026

Buswartehäuschen neben einer Straße mit einem hohen Gebäude, Verkehrskegeln, Pflanzen, Fahrzeugen, einem Schild, Straßenlaternen, einer Brücke, Gebäuden und einer bewölkten Himmel.

33 Millionen Euro für Straßen, Ampeln und Bushaltestellen ab 2026

Der Ausschuss für Verkehr und Mobilität hat die Pläne für ein großes Straßen- und Verkehrsmodernisierungsprogramm finalisiert, das 2026 starten soll. Mit einem Gesamtbudget von rund 33 Millionen Euro umfasst das Vorhaben alles – von neuen Ampelanlagen bis hin zur Aufwertung von Bushaltestellen. Mehrere zunächst verschobene Projekte sollen nun im ersten Quartal des Jahres beginnen.

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2025 hatte die Stadt zehn größere Straßenprojekte und 14 kleinere Sanierungen abgeschlossen sowie 22 Lichtsignalanlagen modernisiert. Das 2026er-Programm, das am 29. Januar 2026 abschließend beraten wurde, wird diese Maßnahmen deutlich ausweiten.

Im kommenden Jahr werden 13 Hauptverkehrsadern und 33 kleinere Straßenabschnitte für etwa 20 Millionen Euro erneuert. Zudem beginnen die Arbeiten an 30 neuen Ampelanlagen im Wert von rund 1,5 Millionen Euro. Darüber hinaus sind 44 moderne Lichtsignalanlagen und 27 aufgewertete Bushaltestellenbereiche geplant.

Das Programm beinhaltet auch 29 Straßenplanungsvorhaben, die langfristige Verbesserungen sichern sollen. Vier größere Straßenbauprojekte, die zuvor zurückgestellt worden waren, sind nun für den frühen Jahresbeginn 2026 vorgesehen.

Die Modernisierungsmaßnahmen 2026 umfassen Straßen, Verkehrsampeln und ÖPNV-Haltestellen in der gesamten Stadt. Mit den bereitgestellten 33 Millionen Euro sollen die Reisebedingungen und die Zuverlässigkeit der Infrastruktur verbessert werden. Die Bau- und Installationsarbeiten werden im Laufe des Jahres nach dem vom Ausschuss genehmigten Zeitplan umgesetzt.

Quelle