"Ambient Noise" enthüllt den hektischen Alltag der dpa-Redaktion in Berlin
Stephen Schleich"Ambient Noise" enthüllt den hektischen Alltag der dpa-Redaktion in Berlin
Der Dokumentarfilm Ambient Noise aus dem Jahr 2016 bietet einen exklusiven Blick hinter die Kulissen der Berliner Redaktion der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Unter der Regie von Friedrich Rackwitz zeigt der 83-minütige Film, wie Journalisten Informationen sammeln, überprüfen und zu aktuellen Meldungen aufbereiten. Noch im selben Jahr war der Film für den Deutschen Wettbewerb beim DOK.fest München nominiert.
Ambient Noise entstand in einer Produktion der Meku Film GmbH in Kooperation mit der Hochschule für Fernsehen und Film München (HFF München). Friedrich Rackwitz zeichnete nicht nur für Regie verantwortlich, sondern verfasste auch das Drehbuch und gestaltete das Sounddesign. Anna Mbiya Katshunga unterstützte ihn als Co-Editorin, während Carla Muresan für die Kameraführung zuständig war.
Simon Baumann koordinierte den Produktionsprozess, Ferdinand Freising übernahm das Produktionsmanagement. Der fertige Dokumentarfilm erhielt eine FSK-Freigabe ohne Altersbeschränkung und ist somit für alle Zuschauer zugänglich.
Der Film fängt die hektische Atmosphäre der dpa-Redaktion ein, in der Präzision und Schnelligkeit entscheidend sind. Er begleitet das Team bei der Faktenprüfung, der Diskussion über Perspektiven und der Erstellung von Berichten unter Zeitdruck. Ambient Noise liefert eine detaillierte Momentaufnahme des Redaktionsalltags in einer der größten Nachrichtenagenturen Deutschlands. Seit seiner Veröffentlichung im Jahr 2016 bleibt der Dokumentarfilm ein Zeugnis der Arbeitsweise der dpa-Journalisten in dieser Zeit. Ein nachweisbarer Einfluss auf das öffentliche Bild des Journalismus in Deutschland lässt sich mit der Veröffentlichung des Films nicht verbinden.






