Andreas Blosche wird neuer Nordeuropa-Chef bei Liberty Mutual Reinsurance
Hilde KochAndreas Blosche wird neuer Nordeuropa-Chef bei Liberty Mutual Reinsurance
Liberty Mutual Reinsurance (LM Re) hat Andreas Blosche zum neuen Leiter Nordeuropa ernannt. Er übernimmt die Position von Hans Van Oort, der nach sechs Jahren im Unternehmen in den Ruhestand geht. Die Berufung folgt auf Blosches zwei Jahrzehnte Erfahrung in der Schaden- und Unfall-Rückversicherung auf Vertragsbasis.
Blosche trat LM Re erstmals 2003 bei und spielte eine Schlüsselrolle bei der Eröffnung des Kölner Büros des Unternehmens. Im Laufe der Jahre erwarb er sich einen Ruf für technische Expertise, Führungsstärke und tiefgreifendes Marktknow-how. Zuletzt fungierte er zwei Jahre lang als stellvertretender Leiter Nordeuropa, bevor er nun die Gesamtverantwortung übernimmt.
In seiner neuen Funktion wird Blosche sämtliche Sparten der Schaden- und Unfallversicherung in Nordeuropa leiten. Zu seinen Aufgaben gehören die strategische Weiterentwicklung der Region sowie die Sicherstellung, dass die Zeichnungsergebnisse mit den übergeordneten Zielen von LM Re im Einklang stehen. Von Köln aus wird er direkt an Eric Sugier, den Chef-Zeichner für Sachversicherungen, berichten.
Eric Sugier äußerte sich überzeugt von Blosches Fähigkeiten und verwies auf dessen jahrzehntelange berufliche und persönliche Erfahrung im Unternehmen. Blosche folgt auf Hans Van Oort, dessen Arbeit maßgeblich dazu beitrug, stabile Grundlagen für die europäischen und internationalen Aktivitäten von LM Re zu schaffen. Mit Van Ort scheidet ein langjähriger Mitarbeiter nach sechs Jahren aus dem Unternehmen aus.
Mit 30 Jahren Branchenkenntnis in der Rück- und Erstversicherung bringt Blosche ein umfassendes Fachwissen in die Position ein. Seine Führung wird das regionale Team bei der Wachstumsstrategie und Zeichnungsqualität in den nordeuropäischen Märkten prägen.
Blosches Beförderung unterstreicht das Vertrauen von LM Re in seine langjährigen Leistungen. Seine Führungskraft wird nun die Unternehmensstrategie für Nordeuropa mitgestalten. Der Übergang erfolgte im Rahmen einer strukturierten Übergabe durch seinen Vorgänger, um die Kontinuität der Regionalaktivitäten zu gewährleisten.






