17 March 2026, 08:20

Bernhard Pankoks vergessener Graf Zeppelin kehrt ins Rampenlicht zurück

Bild eines 19. Jahrhundert-Köln-Stadtscape mit Booten, Gebäuden, Rauch und Himmel, unten mit 'Cologne, Germany in the 19th century' beschriftet.

Bernhard Pankoks vergessener Graf Zeppelin kehrt ins Rampenlicht zurück

Ein lange verborgenes Meisterwerk von Bernhard Pankok steht nun im Mittelpunkt einer neuen Podcast-Diskussion. Das Gemälde Graf Zeppelin, das 1914 entstand, wurde erstmals 1908 auf einer Ausstellung in München der Öffentlichkeit präsentiert. Seither nur selten zu sehen, zieht das Kunstwerk nun wieder die Aufmerksamkeit von Kunstexperten und Journalisten auf sich.

Ursprünglich wurde das Bild 1908 auf der Ausstellung der Münchner Secession gezeigt. Obwohl es erst sechs Jahre später vollendet wurde, geriet es bald in Vergessenheit. Im Laufe der Zeit entwickelte sich Graf Zeppelin zu einem der bedeutendsten, aber auch unzugänglichsten Werke Pankoks.

Nun haben Alexander Klar, Direktor der Hamburger Kunsthalle, und Lars Haider, Chefredakteur des Hamburger Abendblatts, eine Podcast-Folge dem Werk gewidmet. In ihrem Gespräch beleuchten sie die Entstehungsgeschichte des Gemäldes, seinen künstlerischen Wert und die Gründe für seine seltene Präsentation in der Öffentlichkeit.

Der Podcast rückt ein Werk in den Fokus, das jahrzehntelang im Schatten stand. Durch die Auseinandersetzung mit seinen Ursprüngen und seiner Bedeutung möchten Klar und Haider Graf Zeppelin einem breiten Publikum wieder näherbringen. Die Folge bietet eine seltene Gelegenheit, sich mit diesem weniger bekannten, aber gefeierten Werk Pankoks zu beschäftigen.

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