02 May 2026, 00:27

Dortmunds Nordstadt bekommt bis 2027 ein hochmodernes Polizeirevier mit Tiefgarage und Kriminalkommission

Polizeigebäude mit einem Schild, Fenstern, Türen, einer Namensplakette, einem Rohr, einem Baum und einem bewölkten Himmel im Hintergrund.

Dortmunds Nordstadt bekommt bis 2027 ein hochmodernes Polizeirevier mit Tiefgarage und Kriminalkommission

Neues hochmodernes Polizeirevier soll bis Sommer 2027 in Dortmunder Nordstadt eröffnet werden

Das Gebäude entsteht im Burgtor-Viertel, einem gemischt genutzten Areal mit Einzelhandel und weiteren Gewerbeflächen. Nach Angaben der Behörden soll das Projekt die Sicherheit in dem mit fast 62.000 Einwohnern bevölkerungsreichen Stadtteil stärken.

Das Revier wird auf einem 4.000 Quadratmeter großen Grundstück an der Ecke Münsterstraße/Leopoldstraße errichtet. Den Zuschlag für den Bau erhielt die LINIM Burgtor AG nach einer europaweiten Ausschreibung. Nach Fertigstellung wird das Gebäude knapp 2.900 Quadratmeter vermietbare Fläche bieten – inklusive einer Tiefgarage für Polizeifahrzeuge.

Rund 170 Beamte werden in das neue Revier umziehen, das wichtige Einheiten wie den Streifendienst, den Fokusdienst und die Regionale Kriminalkommission (KK 35) beherbergen wird. Der Entwurf legt Wert auf moderne Sicherheitsstandards, Energieeffizienz und eine leistungsfähige IT-Infrastruktur. Offizielle Stellen betonen, dass die Immobilie sowohl professionelle Anforderungen erfüllt als auch den täglichen Einsatzbetrieb unterstützt.

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Das Vorhaben ist Teil einer umfassenden Strategie zur Verbesserung der Sicherheit in der Nordstadt, einem 14 Quadratkilometer großen Stadtteil. Neben dem Polizeirevier entstehen im Burgtor-Viertel ein großes Einzelhandelsgeschäft sowie weitere gewerbliche Mieter.

Die Bauarbeiten laufen bereits; die Fertigstellung ist für Mitte 2027 geplant. Das neue Revier wird die Polizeiarbeit in einem modernen, zweckmäßigen Gebäude zentralisieren. Durch die Lage im Burgtor-Viertel sollen die Bindung zur Bevölkerung gestärkt und die Einsatzzeiten im gesamten Stadtteil verkürzt werden.

Quelle