21 March 2026, 04:22

Dürens neuer Jugendplan setzt auf Beteiligung und lokale Projekte bis 2030

Plakat zur Unterstützung des American Rescue Plan, mit dem Text, dass es die Kinderarmut in den USA halbieren würde, und einem Bild einer vielfältigen Gruppe von Menschen.

Dürens neuer Jugendplan setzt auf Beteiligung und lokale Projekte bis 2030

Düren stellt Jugend- und Kinderentwicklungsplan 2026–2030 vor

Die Stadt Düren hat ihren Jugend- und Kinderentwicklungsplan für die Jahre 2026 bis 2030 vorgestellt. Die Strategie legt die Schwerpunkte für die Unterstützung von jungen Menschen und Familien in den kommenden fünf Jahren fest. Exemplare sind ab sofort online, im Rathaus sowie beim Jugendamt erhältlich.

Der neue Plan konzentriert sich auf mehrere zentrale Bereiche, darunter die Jugendarbeit in Vereinen, offene und mobile Jugendangebote sowie die Schulsozialarbeit. Besonders hervorgehoben werden die Beteiligung von Kindern und Familien, eigenständige jugendpolitische Initiativen sowie zwei bekannte lokale Projekte: das Jugendcafé Liebertée und der Abenteuerspielplatz.

Bürgermeister Frank Peter Ullrich betonte die Bedeutung stabiler Unterstützungssysteme in schwierigen Zeiten. Der Plan sei "unverzichtbar für die Zukunft der Stadt". Jennifer Vetter, Leiterin des Amtes für Kinder, Jugend und Familie, hat die Erarbeitung des Konzepts in Abstimmung mit verschiedenen Partnern koordiniert.

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Während das Dokument allgemeine Ziele und Ausrichtungen für die nächsten Jahre festlegt, enthält es keine konkreten Projektlisten oder detaillierten Maßnahmen. Stattdessen bietet es einen Rahmen dafür, wie Jugendhilfe strukturiert und umgesetzt werden soll.

Der Plan für 2026–2030 liegt nun in digitaler und gedruckter Form zur Einsichtnahme aus. Er definiert den städtischen Ansatz für Jugend- und Kinderangebote im kommenden halben Jahrzehnt. Interessierte können das vollständige Dokument an offiziellen städtischen Standorten oder online einsehen.

Quelle