Freisenbruchs neues Versorgungszentrum nimmt konkrete Formen an
Freisenbruchs neues Nachbarschaftsversorgungszentrum rückt näher an die Realität
Nach dem Abschluss des Grundstücksverkaufs durch die Stadt ist das geplante Versorgungszentrum in Freisenbruch einen entscheidenden Schritt vorangekommen. Am 19. September 2025 wurde der Kaufvertrag unterzeichnet – ein wichtiger Meilenstein für die Umsetzung des Projekts. Das Gelände an der Bochumer Landstraße 354–356 soll in Kürze abgerissen werden, um Platz für den Neubau zu schaffen.
Die Stadtverwaltung hat den Verkauf des Grundstücks finalisiert, sodass der Investor nun zügig mit der Planung voranschreiten kann. Noch am selben Tag reichte dieser einen Bauantrag ein, um Verzögerungen im Genehmigungsverfahren zu vermeiden. Die Abrissarbeiten der bestehenden Gebäude sollen bis Ende 2025 abgeschlossen sein.
Die Straßenbauarbeiten beginnen voraussichtlich Anfang 2026, während der Bau des Einkaufszentrums spätestens drei Monate nach Erteilung der Baugenehmigung starten soll. Das gesamte Projekt – einschließlich des neuen Verkehrsknotenpunkts an der Bochumer Landstraße, am Sachsenring und der Rodenseelstraße – wird voraussichtlich bis Ende 2028 fertiggestellt. Die Errichtung des Einkaufszentrums selbst soll nicht länger als 24 Monate in Anspruch nehmen, sobald die Bauarbeiten beginnen.
Der Vertrag sieht zudem Optionen für spätere Erweiterungen vor, darunter möglicherweise Wohnungen. Um den Fortschritt zu beschleunigen, werden Straßenbau und Zentrumsbau eng aufeinander abgestimmt.
Das Projekt bleibt im Zeitplan: Noch in den kommenden Monaten starten Abriss und Straßenbauarbeiten. Nach der Fertigstellung werden das Versorgungszentrum und die verbesserten Verkehrsanbindungen die Bewohner in Freisenbruch bedienen. Stadt und Investor haben ihre Zeitpläne synchronisiert, um eine termingerechte Umsetzung bis Ende 2028 zu gewährleisten.






