Gütersloh startet mit "Rollentausch" in der Stadtverwaltung durch
Gütersloh nimmt erstmals am Projekt „Rollentausch“ teil
In diesem Jahr beteiligt sich Gütersloh erstmals am Projekt „Rollentausch“. Die Initiative ermöglicht Beschäftigten, unterschiedliche Tätigkeiten innerhalb der Stadtverwaltung kennenzulernen. Die Organisatoren haben bereits angekündigt, das Programm 2026 auszuweiten.
Der Aktionstag sollte das gegenseitige Verständnis und die praktische Einbindung über verschiedene Fachbereiche hinweg fördern. Teilnehmer wie Nico Neitzel verbrachten Zeit in der Poststelle und der Telefonzentrale des Rathauses, um neue Einblicke in den Arbeitsalltag zu gewinnen. Silke Flaskemper-Köhler, die das Team des Stadtarchivs unterstützte, äußerte im Nachhinein Interesse an einem längeren Praktikum.
Das Stadtarchiv, die Poststelle und die Telefonzentrale des Rathauses öffneten ihre Türen für die teilnehmenden Mitarbeiter. Die Rückmeldungen aus den beteiligten Bereichen fielen durchweg positiv aus. Steffen Gerz, Sprecher des Kreises, betonte, wie wichtig die Teilnahme Güterslohs am „Rollentausch“ sei.
Beschäftigte, die im nächsten Jahr mitmachen möchten, können sich an die Abteilung Personal und Organisation wenden. Die Stadt setzt sich aktiv für Chancengleichheit ein und begrüßt Bewerbungen von Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen.
Aufgrund des Erfolgs wird das Projekt 2026 fortgeführt und ausgebaut. Dann sollen noch mehr Fachbereiche teilnehmen und den Mitarbeitenden so vielfältigere Möglichkeiten für fachlichen Austausch bieten. Gütersloh bleibt seinem Ziel verpflichtet, Inklusion und Verständigung innerhalb der Belegschaft zu stärken.






