15 April 2026, 20:21

Julian Brandts Zukunft bei Borussia Dortmund hängt am seidenen Faden

Zwei Rugbynationalspieler auf einem Plakat, das über 90% der britischen Athleten zeigt, mit begleitendem Text.

Julian Brandts Zukunft bei Borussia Dortmund hängt am seidenen Faden

Die Zukunft von Julian Brandt bei Borussia Dortmund bleibt ungewiss, da sein Vertrag demnächst ausläuft. Der Mittelfeldspieler hat zwar noch bis zum Sommer einen gültigen Vertrag, doch ein Abschied ist nicht ausgeschlossen – eine Verlängerung wird vom Verein jedoch nicht kategorisch ausgeschlossen. Beide Seiten führen weiterhin Gespräche und loten ihre Optionen sorgfältig aus.

In dieser Saison steuerte Brandt in 13 Pflichtspielen vier Tore und zwei Vorlagen bei. Seine Leistungen halten ihn im Rampenlicht, und Trainer Niko Kovač bezeichnete ihn als einen wichtigen Spieler für die Mannschaft. Dennoch würde ein neuer Vertrag mit Änderungen einhergehen.

Die Dortmunder Führung um CEO Lars Ricken signalisiert zwar Bereitschaft, Brandts Engagement zu verlängern – allerdings nur unter bestimmten Bedingungen. Der Verein beobachtet seine Form genau und wird seine Entwicklung bis März bewerten, bevor eine endgültige Entscheidung fällt. Ein neuer Vertrag würde zudem stärker leistungsabhängige Bonuszahlungen enthalten, um einen Teil des finanziellen Risikos auf den Spieler zu verlagern.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Ein großes Hindernis sind Brandts aktuelle Gehaltsforderungen, die Schätzungen zufolge zwischen sieben und acht Millionen Euro pro Jahr liegen. Für eine Vertragsverlängerung müsste er sich auf ein reduziertes Grundgehalt einlassen. Diese Haltung des Vereins spiegelt eine allgemeine Strategie wider, die wirtschaftliche Verantwortung mit sportlichem Erfolg in Einklang bringen soll.

Die kommenden Monate werden für Brandts Zukunft in Dortmund entscheidend sein. Seine Leistungen bis März werden darüber entscheiden, ob der Verein ein Vertragsangebot unterbreitet. Falls es zu einer Einigung kommt, würde der neue Vertrag voraussichtlich ein niedrigeres Fixgehalt vorsehen – ergänzt durch leistungsbezogene Prämien.

Quelle