23 May 2026, 00:32

Kulturrucksack Mönchengladbach sucht kreative Projekte für 2026 mit neuem Mindesthonorar

Ablaufdatum für Kulturrucksack endet am 31. Oktober        Neue Projekte für 2026 gesucht

Kulturrucksack Mönchengladbach sucht kreative Projekte für 2026 mit neuem Mindesthonorar

Kulturrucksack Mönchengladbach startet neue Förderrunde für 2026

Das Mönchengladbacher Programm Kulturrucksack hat die aktuelle Bewerbungsphase für das Jahr 2026 eröffnet. Organisator:innen rufen kreative Projektideen von interessierten Gruppen und Einzelpersonen auf. In diesem Jahr gelten neue Richtlinien, darunter ein Mindesthonorar für beteiligte Künstler:innen.

Birte Wehmeier, stellvertretende Leiterin des städtischen Kulturamts, eröffnete offiziell die neue Runde. Die Initiative, gefördert vom Land Nordrhein-Westfalen, erhält jährlich rund 75.000 Euro an Landesmitteln. Alle Angebote im Rahmen des Programms bleiben für Teilnehmende kostenfrei.

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Irina Pauli, Koordinatorin des Kulturrucksacks, ermutigte zur Einreichung von Vorschlägen und erinnerte an die Frist bis zum 31. Oktober. Erstbewerber:innen riet sie, sich vor der finalen Antragstellung vom Kulturamt beraten zu lassen. Fragen können per E-Mail an [email protected] gerichtet werden.

Ab 2026 führt das Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW ein verbindliches Mindesthonorar von 55 Euro pro Stunde für professionelle Künstler:innen ein, die am Programm mitwirken. Die Regelung soll eine faire Bezahlung kreativer Arbeit innerhalb der Initiative sicherstellen.

Die Bewerbungsfrist endet am 31. Oktober; die ausgewählten Projekte starten 2026. Erfolgreiche Antragstellende werden Teil eines Programms, das vielfältige, kostenlose Kulturerlebnisse bietet. Die neue Mindestvergütung markiert eine Veränderung in der Honorarpraxis für künstlerische Beiträge.

Quelle