Lichtkunstwerk verwandelt Wuppertaler Zoostadion in olympisches Farbspektakel
Hilde KochLichtkunstwerk verwandelt Wuppertaler Zoostadion in olympisches Farbspektakel
Ein spektakuläres Lichtkunstwerk erstrahlt am Freitag im Wuppertaler Zoostadion
Der Künstler Gregor Eisenmann hat für die Bewerbung Wuppertals um die Olympischen Spiele eine großflächige Lichtinstallation entworfen, die an diesem Freitag das Zoostadion der Stadt in ein farbenfrohes Spektakel verwandelt. Die Veranstaltung verbindet visuelle Effekte, Musik und lokale Kultur zu einem Fest für alle.
Eisenmanns Installation erstreckt sich über 80 Meter der Stadionfassade und würdigt die vier klassischen Elemente Feuer, Wasser, Erde und Luft – gleichzeitig rückt sie die potenziellen olympischen Disziplinen Wuppertals in den Fokus. Erstmals hat der Künstler zudem einen eigens komponierten Soundtrack geschaffen, der die Lichtshow begleitet.
Anders als bei früheren Projekten handelt es sich hier nicht um eine verkleinerte Version, sondern um ein mutiges, groß angelegtes Vorhaben, das Kunst einem breiten Publikum zugänglich machen soll. Die Veranstaltung ist Teil der Kampagne für die Bewerbung der Region KölnRheinRuhr um die Olympischen Spiele und knüpft an frühere Initiativen wie die "Stadt der Bewegung"-Illumination des Stadions im März 2026 an.
Der Eintritt kostet fünf Euro und beinhaltet eine Stadionwurst sowie ein Getränk. Zudem werden ikonische Bauwerke der Stadt projiziert, um ihre olympischen Ambitionen zu unterstreichen.
Das Lichtspektakel markiert einen wichtigen Moment in Wuppertals Weg zu den Olympischen Spielen. Mit einer Mischung aus Kunst, Sport und lokalem Flair soll die Veranstaltung sowohl Einwohner als auch Besucher begeistern. Tickets sind weiterhin für alle erhältlich, die die Installation live erleben möchten.






