27 April 2026, 22:21

Mönchengladbachs historischer Tiefschlag: Nur drei Punkte nach acht Spieltagen

Gruppe von Männern in grünen T-Shirts auf einem Fußballfeld mit einem Ball, einige in Hockstellung, neben einem Torpfosten, mit Bäumen, Gebäuden und Fahrzeugen im Hintergrund.

Mönchengladbachs historischer Tiefschlag: Nur drei Punkte nach acht Spieltagen

Borussia Mönchengladbach erlebt den schlechtesten Saisonstart seiner Bundesliga-Geschichte. Nach acht Spieltagen steht die Mannschaft erst bei drei Punkten. Der Verein plant nun einen umfassenden Kaderumbruch bis zum nächsten Sommer – erste Veränderungen könnten bereits im Januar anstehen.

Die aktuelle Saison verläuft für die Fohlen alles andere als erfolgreich. Eine Serie von 15 Spielen ohne Sieg zieht sich über zwei Spielzeiten hin und stellt die längste sieglose Phase der Vereinsgeschichte in der Liga dar. Mit nur drei Zählern aus acht Partien wächst der Druck auf eine schnelle Wende.

Der neue Sportdirektor Rouven Schröder blickt bereits auf das Wintertransferfenster. Fünf bis sechs Leistungsträger könnten den Verein verlassen, darunter Torhüter Jonas Omlin, der bei einem passenden Angebot wechseln könnte. Auch die Außenverteidiger Joe Scally (rechts) und Luca Netz (links) stehen auf der Liste möglicher Abgänge im Januar.

Der Klub will durch die Transfers finanzielle Spielräume schaffen und den Kader neu ausrichten. Schröders Fokus liegt darauf, das Team bereits im Winter zu verstärken und damit den Grundstein für einen größeren Umbau im kommenden Sommer zu legen.

Die anhaltende Krise zwingt Mönchengladbach zum Handeln. Mit mehreren Abgängen im Raum könnte das Winterfenster den Auftakt zu einem tiefgreifenden Wandel markieren. Das Ziel ist klar: Die sportliche Talfahrt muss gestoppt werden, bevor die neue Saison beginnt.

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