27 March 2026, 16:21

München kassiert erstmals fünfstellige Gebühr für Cathy Hummels' WiesnBummel

Kleines Gebäude mit rotem Dach und Riesenrad davor, umgeben von Festdekorationen und Menschen, mit Gebäuden, Bäumen und einem bewölkten Himmel im Hintergrund bei einem Oktoberfest-Event.

München kassiert erstmals fünfstellige Gebühr für Cathy Hummels' WiesnBummel

Zum ersten Mal hat die Stadt München für Cathy Hummels' jährlichen WiesnBummel auf dem Oktoberfest eine Gebühr erhoben. Die Veranstaltung, die in diesem Jahr ihr zehntes Jubiläum feiert, hat sich längst zu einer bekannten Tradition entwickelt. Wie Insider berichten, soll die Gebühr diesmal einen "hohen fünfstelligen Betrag" erreicht haben.

Der WiesnBummel ist seit langem ein Höhepunkt des Oktoberfests und zieht Prominente wie den Rapper Kollegah oder die Schauspieler Jenny Elvers, Nina Bott, Simone Ballack und Oliver Pocher an. Hummels, die die Veranstaltung unter ihrer Marke Events by CH organisiert, hat sich mit ihren exklusiven Treffen einen Namen gemacht.

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In diesem Jahr markiert die Einführung von Lizenzgebühren für werbliche Aktivitäten im Rahmen des Oktoberfests einen Wandel. Zwar gibt die Stadt keine Auskunft über frühere Gebühren für ähnliche Events, doch die neue Abgabe spiegelt das Bestreben wider, die kommerzielle Nutzung der Festmarke stärker zu regulieren. Trotz der Kosten betont Hummels, das Verhältnis zur Stadt sei "sehr vertrauensvoll", und zeigt sich optimistisch für künftige Kooperationen.

Künftig will München enger mit Influencern zusammenarbeiten, um Partnerschaften zu schaffen, die sowohl der Stadt als auch den Veranstaltern zugutekommen. Sollte der WiesnBummel weiterhin Einnahmen generieren, könnte die Stadt eine engere institutionelle Anbindung an die Marke Oktoberfest anstreben.

Die Gebühr für Hummels' Event deutet auf einen Kurswechsel hin, wie München künftig mit kommerziellen Aktivitäten auf dem Oktoberfest umgeht. Die Lizenzpflicht steht im Einklang mit dem Ziel, die wachsende Vermarktung des Festes besser zu steuern. Vorerst bleibt die Zusammenarbeit zwischen Hummels und der Stadt jedoch konstruktiv – beide Seiten zeigen sich offen für weitere gemeinsame Projekte.

Quelle