Neuer Polizeibeirat in Wuppertal startet mit klaren Zielen und neuem Vorsitzenden
Stephen SchleichNeuer Polizeibeirat in Wuppertal startet mit klaren Zielen und neuem Vorsitzenden
Neuer Polizeibeirat für die Kreispolizeibehörde Wuppertal nimmt offiziell Arbeit auf
Der neue Polizeibeirat der Kreispolizeibehörde Wuppertal hat seine Tätigkeit aufgenommen. Das Gremium kam am 17. März 2026 zu seiner konstituierenden Sitzung zusammen – nach der Berufung der Mitglieder im Anschluss an die Kommunalwahlen 2025. Seine Aufgabe besteht darin, die Kommunikation zwischen Bürgerschaft, kommunalen Vertretungen und der Polizei in der Region zu stärken.
Der Beirat setzt sich aus elf Mitgliedern zusammen, die von den Stadträten Wuppertals, Remscheids und Solingens ausgewählt wurden. Bei der ersten Sitzung wurde Hans-Hermann Lücke aus Wuppertal zum Vorsitzenden gewählt. Zu den Aufgaben des Gremiums gehören die Förderung des Vertrauens in die Polizei, die Unterstützung der operativen Arbeit sowie die Weiterleitung von Bürgeranliegen an die Beamten.
Gesetzlich verlegt ist der Beirat dazu, den Polizepräsidenten in gemeindebezogenen Fragen zu beraten und vor wichtigen Entscheidungen angehört zu werden. Zudem bearbeitet er übergeordnete öffentliche Anliegen und Beschwerden über polizeiliches Handeln – insbesondere solche von allgemeiner Bedeutung. Allerdings gibt es keine offiziellen Aufzeichnungen, die seine Struktur mit ähnlichen Gremien in anderen nordrhein-westfälischen Städten wie Köln oder Düsseldorf vergleichen, da lokale Beratungsgremien nicht zentral erfasst oder online aktualisiert werden.
Die Einrichtung des Beirats ist Teil der laufenden Bemühungen, die Zusammenarbeit zwischen Bürgern, Kommunalverwaltungen und der Polizei im Kreis Wuppertal zu verbessern.
Das Gremium ist nun arbeitsfähig, mit Hans-Hermann Lücke an der Spitze der ersten Amtszeit. Schwerpunkte der Arbeit werden die Bearbeitung öffentlicher Anliegen, die Beratung in Polizeifragen sowie die Sicherstellung sein, dass Bürgerfeedback bei der Polizei Gehör findet. Die nächsten Schritte des Beirats hängen von den Themen ab, die in den kommenden Monaten von Bürgerschaft und Kommunalpolitik eingebracht werden.






