NRW plant 2026 elf gesetzliche Feiertage – inklusive verlängertem Pfingstwochenende
Stephen SchleichNRW plant 2026 elf gesetzliche Feiertage – inklusive verlängertem Pfingstwochenende
Nordrhein-Westfalen (NRW) wird 2026 elf gesetzliche Feiertage begehen – darunter Neujahr, Karfreitag und Ostermontag. An einigen dieser Tage gelten zudem Einschränkungen für öffentliche Aktivitäten.
Die Feiertage in NRW beginnen 2026 mit Neujahr am 1. Januar. Es folgen im Frühjahr Karfreitag, Ostermontag sowie der Tag der Arbeit. Christi Himmelfahrt fällt auf den 14. Mai, der Pfingstmontag auf den 25. Mai – zusammen bilden sie mit dem Wochenende ein verlängertes Freitag-bis-Montag-Wochenende vom 23. bis 25. Mai.
Zu den weiteren Feiertagen zählen Fronleichnam, der Tag der Deutschen Einheit und Allerheiligen. Das Jahr endet mit Weihnachten (1. und 2. Weihnachtstag). Heilige Drei Könige, Mariä Himmelfahrt, Reformationstag und der Buß- und Bettag sind in NRW hingegen keine gesetzlichen Feiertage.
An diesen Tagen bleiben die meisten Geschäfte geschlossen, es gibt jedoch Ausnahmen: Tankstellen, Apotheken, Bäckereien, Kioske sowie Läden in Bahnhöfen oder Flughäfen dürfen geöffnet haben. An stillen Feiertagen wie Karfreitag, Allerheiligen und Heiligabend sind öffentliche Unterhaltungsveranstaltungen eingeschränkt. Nutzer von Outlook können die Termine per ICS-Datei in ihren Kalender importieren.
Der Feiertagskalender 2026 in NRW setzt sich aus bundesweiten und regionalen Feiertagen zusammen. An diesen Tagen ist mit Geschäftsschließungen und Veranstaltungseinschränkungen zu rechnen. Bürgerinnen und Bürger können sich vorbereiten, indem sie die offizielle Feiertagsdatei in ihren digitalen Kalender übertragen.






