Patricia Blanco über teures Oktoberfest, Unabhängigkeit und das schwierige Verhältnis zu Roberto Blanco
Felicia BeyerPatricia Blanco über teures Oktoberfest, Unabhängigkeit und das schwierige Verhältnis zu Roberto Blanco
Patricia Blanco besuchte in diesem Jahr das Oktoberfest, wo sie ihre Schwester Mercedes wiedersah, nicht aber ihren entfremdeten Vater Roberto Blanco. Die in München geborene Prominente, die das Fest seit ihrer Kindheit besucht, äußerte sich zu den hohen Kosten und ihrem unabhängigen Lebensstil.
Die Münchnerin ist seit ihrer Jugend Stammgast auf dem Oktoberfest. In diesem Jahr gab sie etwa 300 Euro pro Tag aus – statt Bier trank sie lieber Champagner oder Wein. Sie betonte, dass eine Familie für nur einen Liter Bier und Essen leicht 60 Euro ausgeben könne.
Auf dem Fest wurde sie von Fans umlagert, besonders im Kafer's Wiesn-Schänke und im Kufflers Weinzelt. Trotz ihrer öffentlichen Präsenz fühlte sie sich in der Münchner Gesellschaft oft fehl am Platz und erntete mitunter seltsame Blicke von Einheimischen.
Blanco sprach auch über ihre finanzielle Unabhängigkeit und betonte, dass sie nicht von einem Mann abhängig sein wolle. Zwar schätze sie einen Partner auf demselben Lebensstandard, erwarte von ihm aber nicht, dass er alle Ausgaben übernehme.
Das Verhältnis zu ihrem Vater bleibt angespannt. Nach einem öffentlichen Streit auf der Frankfurter Buchmesse 2017 – bei dem sie die Enthüllungen über seine Untreue in seiner Autobiografie kritisierte – gab es kaum Kontakt, seit 15 bis 18 Jahren. 2023 äußerte sie Bedauern und deutete eine private Versöhnung an, doch bis März 2025 hat sich nichts geändert.
Ihren berühmten Nachnamen sieht sie als Segen und Herausforderung zugleich – eine Identität, die sie bewusst annimmt.
Blancos Besuch beim Oktoberfest unterstrich ihre langjährige Verbindung zum Fest, trotz steigender Preise. Sie bleibt auf ihre Unabhängigkeit bedacht, finanziell wie persönlich. Ihre angespannte Beziehung zu ihrem Vater zeigt indes keine Anzeichen einer Besserung.






