23 March 2026, 02:20

PETA kämpft gegen Freizeitjagd und Angeln: "Unnötiges Tierleid muss enden"

Schwarzes und weißes Bild einer Gruppe von Menschen, einige auf Pferden, mit einer Flagge im Hintergrund und Text, der unten 'Indianerjagd in Florida mit Bluthunden' lautet.

PETA kämpft gegen Freizeitjagd und Angeln: "Unnötiges Tierleid muss enden"

Die Tierrechtsorganisation PETA fordert ein Ende von Freizeitjagd und Angeln in Deutschland. Die Organisation argumentiert, dass beide Aktivitäten jährlich Millionen von Tieren unnötiges Leid zufügen. Ihre Kampagne rückt die Qualen in den Fokus, die Fischen und Wildtieren aus reinen Freizeitgründen zugefügt werden.

Jedes Jahr verletzen deutsche Angler Millionen von Fischen mit Haken, was zu langem Leiden und langsamem Ersticken führt. PETA betont, dass Fische fühlende Wesen mit komplexen sozialen Verhaltensweisen sind. Studien belegen, dass sie Schmerzen empfinden und sich sogar im Spiegel erkennen können.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Unterdessen töten Hobbyjäger in Deutschland jährlich über fünf Millionen Wildtiere. Zusätzlich fallen rund 200.000 Katzen diesen Aktivitäten zum Opfer. Peter Höffken von PETA erklärt, dass die Jagd tierische Sozialstrukturen zerstört, die Reproduktionsraten erhöht und unnötiges Leid verursacht.

Die Organisation besteht darauf, dass die Jagd weder ökologisch notwendig noch ethisch vertretbar ist. PETA ruft die Bevölkerung auf, Veranstaltungen zu meiden, die Jagd oder Angeln fördern. Wer Tiere achte, solle diese Praktiken vollständig ablehnen, so die Begründung.

PETAs Kampagne zielt darauf ab, das Bewusstsein für die Schäden zu schärfen, die durch Freizeitjagd und -fischerei entstehen. Die Gruppe macht deutlich, dass jährlich Millionen Tiere aufgrund dieser Aktivitäten Schmerzen und den Tod erleiden. Ihr Aufruf zum Umdenken richtet sich sowohl an das Verhalten der Bevölkerung als auch an mögliche politische Veränderungen.

Quelle