21 March 2026, 10:22

Raser mit 161 km/h in 80er-Baustelle auf A43 bei Wuppertal erwischt

Nachtszene auf der Autobahn mit fahrenden Autos, Straßenlaternen, Geländern, Bäumen, Gebäuden mit beleuchteten Fenstern und sichtbarem Himmel.

Raser mit 161 km/h in 80er-Baustelle auf A43 bei Wuppertal erwischt

Rasender Autofahrer mit 161 km/h in 80er-Zone auf der A43 bei Wuppertal geblitzt

Ein Autofahrer wurde am frühen Sonntagmorgen, dem 15. März, kurz nach 1:28 Uhr auf der Autobahn A43 bei Wuppertal mit einer Geschwindigkeit von 161 km/h in einer auf 80 km/h begrenzten Baustelle erwischt. Geschwindigkeitsmessanlagen dokumentierten den Verstoss in dem entsprechend ausgeschilderten Bereich.

Der Fahrer, dessen Fahrzeug ein Ennepetaler Kennzeichen führte, war damit mehr als doppelt so schnell unterwegs wie erlaubt. Mobile Geschwindigkeitskontrollen erfassten die Ordnungswidrigkeit in der Baustelle, wo zu diesem Zeitpunkt Straßenarbeiten im Gange waren.

Nach den geltenden Richtlinien drohen bei solch extremen Tempoverschreitungen ein Bußgeld von 700 Euro, zwei Punkte in Flensburg sowie ein dreimonatiges Fahrverbot. Angesichts der Schwere des Falls könnte die Strafe jedoch auf bis zu 1.400 Euro erhöht werden.

Bisher liegen keine weiteren Angaben dazu vor, wie die örtliche Polizei in Münster mit ähnlichen Verstößen auf Bundesautobahnen verfährt. Aus den verfügbaren Unterlagen geht lediglich hervor, dass in benachbarten Gebieten wie Steinach routinemäßige Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt werden, deren Daten in der Regel an die Beamten in Straubing zur weiteren Bearbeitung übermittelt werden.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Dem Fahrer drohen nun empfindliche Sanktionen, darunter eine Verdopplung des Bußgelds, Punkte in Flensburg sowie ein längerfristiges Fahrverbot. Der Fall unterstreicht die Gefahren überhöhter Geschwindigkeit, insbesondere in Gefahrenbereichen. Ob zusätzliche Anklagepunkte erhoben werden, steht derzeit noch nicht fest.

Quelle