31 March 2026, 02:20

Rhein-Ruhr-Marathon 2026 will mit 42 Nationen Weltrekord brechen

Gruppe von Läufern bei einem Marathon, die an einer Verkehrskegel vorbei laufen, mit einem Banner und Gebäuden im Hintergrund unter einem klaren blauen Himmel.

Rhein-Ruhr-Marathon 2026 will mit 42 Nationen Weltrekord brechen

Der 43. Rhein-Ruhr-Marathon findet am 10. Mai 2026 mit einem ehrgeizigen Weltrekordversuch statt

Die Veranstalter planen ein Novum: 42 Läufer:innen – jede:r aus einem anderen Land – werden schrittweise entlang der 42-Kilometer-Strecke in den Wettkampf einsteigen. Mit dieser Initiative soll der Marathon als wahrhaft internationales Sportereignis neu positioniert werden.

Joey Kelly treibt die Internationalisierung voran Der bekannte Extremsportler Joey Kelly gestaltet den Rhein-Ruhr-Marathon zu einem globalen Spektakel um. Die Strecke führt durch Duisburg, entlang von Rhein und Ruhr, bevor sie im Ziel an der Schauinsland-Reisen-Arena endet. Anders als in den Vorjahren, als rund 8.000 Teilnehmende an den Start gingen, setzt diese Auflage auf Vielfalt: Pro Nation wird eine:n Athlet:in ins Rennen schicken.

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Anmeldung läuft – Weltrekord in Reichweite Die Registrierung für den Marathon ist ab sofort unter https://www.schauinsland-reisen.de/events/rhein-ruhr-marathon möglich. Zwar steht die finale Liste der 42 vertretenen Länder noch nicht fest, doch die Organisator:innen bestätigen: Jede:r Läufer:in wird ein anderes Land symbolisieren. Das Ziel ist klar – ein neuer Rekord für die meisten Nationen, die je bei einem einzigen Marathon an den Start gingen.

Neues Format, globale Ausstrahlung Durch den gestaffelten Einstieg der Teilnehmenden entlang der Strecke werden alle 42 Länder über die gesamte Distanz präsentiert. Dieser Ansatz unterstreicht den Anspruch des Marathons auf internationale Anerkennung und eine breitere Fanbase.

Vom Regional- zum Weltereignis 2026 markiert den Wandel des Rhein-Ruhr-Marathons: Weg vom klassischen Format, hin zu einer Feier der globalen Laufgemeinschaft. Mit offenen Anmeldungen und dem Weltrekord im Visier will das Event Läufer:innen und Zuschauer:innen weltweit anziehen – und sich so einen festen Platz im internationalen Marathon-Kalender sichern.

Quelle