Rhenus baut hochmodernes Straßenfracht-Drehkreuz in Dortmund bis 2027
Rhenus erhält offizielle Genehmigung für neues Straßenfracht-Drehkreuz in Dortmund
Der Logistikdienstleister Rhenus hat die behördliche Zustimmung zum Bau eines neuen Straßenfracht-Hubs in Dortmund erhalten. Die Anlage wird den bisherigen Standort in Unna ersetzen und verspricht eine höhere Effizienz, mehr Sicherheit sowie eine verbesserte Nachhaltigkeit. Der Umzug markiert einen wichtigen Schritt in der Weiterentwicklung des Straßenfrachtnetzes des Unternehmens.
Das neue Umschlagterminal soll 2027 in Betrieb gehen. Es wird über rund 11.000 Quadratmeter Lager- und Umschlagfläche sowie etwa 100 Laderampen verfügen. Zudem erfüllt der Standort die TAPA-Sicherheitsstandards und verfügt über eine spezielle Infrastruktur für hochwertige und sensible Frachtgüter.
Dank seiner Lage in Dortmund bietet der Hub direkten Zugang zu den wichtigsten Autobahnen und verbindet so zentrale Nord-Süd- und Ost-West-Routen. Diese strategische Position ermöglicht effizientere Transportwege und eine bessere Anbindung an die Fernverkehrsoperationen von Rhenus Road Freight, was die Planungszuverlässigkeit erhöht.
Sämtliche Mitarbeiter des Standorts Unna werden in die neue Anlage umziehen, sodass die bestehenden Teams und ihr Fachwissen erhalten bleiben. Das Gebäude wird zudem nachhaltige Elemente wie Luft-Wärmepumpen, Photovoltaikanlagen und ein Rückhalte-Dach aufweisen und strebt die BREEAM-Zertifizierung in der Stufe „Hervorragend“ an.
Nach seiner Fertigstellung wird der Dortmunder Hub den Standort Unna ersetzen und so die operative Effizienz, Sicherheit und Umweltbilanz verbessern. Das Projekt ist Teil der Strategie von Rhenus, sein Straßenfrachtnetz zu modernisieren.






