19 April 2026, 10:21

Rückruf von Tiefkühl-Bratwürsten: Bakteriengefahr in neun Bundesländern

Vitrine mit verschiedenen gefrorenen Fleischsorten in Plastikbehältern, jeweils mit einem Preisschild beschriftet.

Rückruf von Tiefkühl-Bratwürsten: Bakteriengefahr in neun Bundesländern

Großer Rückruf von Tiefkühl-Bratwürsten in neun Bundesländern

Der Hersteller Monolith Frost GmbH hat einen Rückruf für seine "Dicke Bratwurst, tiefgekühlt" wegen möglicher bakterieller Verunreinigung ausgestrahlt. Kunden wird dringend geraten, das Produkt nicht zu verzehren. Das Unternehmen betont, dass die Sicherheit der Verbraucher oberste Priorität habe.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Betroffen ist eine 1.000-Gramm-Packung der "Dicken Bratwurst, tiefgekühlt" mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 19. Januar 2026. Der Rückruf gilt für die Bundesländer Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen-Anhalt und Nordrhein-Westfalen.

Der Verzehr der belasteten Bratwürste kann zu Lebensmittelvergiftungen führen. Mögliche Symptome sind Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Magenkrämpfe und Bauchschmerzen. Bei manchen Personen können zusätzlich Müdigkeit, Schwäche, Appetitlosigkeit, Fieber oder Schüttelfrost auftreten. Die Beschwerden können bereits nach wenigen Stunden oder erst nach bis zu zwei Tagen einsetzen. In schweren Fällen wird ärztliche Hilfe empfohlen.

Monolith Frost GmbH rät allen Kunden, das Produkt umgehend zurückzugeben. Eine volle Erstattung ist in jedem Geschäft möglich – auch ohne Kassenbon. Für Fragen und weitere Unterstützung hat das Unternehmen eine Hotline unter 0800 66 66 548 eingerichtet.

Der Rückruf erfolgte nach Hinweisen auf eine bakterielle Belastung der Tiefkühl-Bratwürste. Verbraucher werden aufgefordert, ihre Gefrierfächer auf die betroffene Charge zu überprüfen und diese gegen Rückerstattung zurückzubringen. Das Unternehmen entschuldigt sich für die Unannehmlichkeiten und versichert, dass die Sicherheit der Kunden weiterhin an erster Stelle stehe.

Quelle