Said El Mala: Vom Abgelehnten zum Schlüsselspieler des 1. FC Köln
Said El Mala hat sich beim 1. FC Köln als Schlüsselspieler etabliert, nachdem er mit dem entscheidenden Treffer zum 1:0-Sieg gegen Hoffenheim beigetragen hat. Der Erfolg katapultierte die Mannschaft vor der Länderspielpause auf den vierten Tabellenplatz. Sein Aufstieg in den Profifußball wird sowohl von Teamkollegen als auch von Trainern gleichermaßen gelobt.
El Malas Weg in die Bundesliga war jedoch alles andere als geradlinig. Noch vor vier Jahren wurde er von der Jugendakademie von Borussia Mönchengladbach abgelehnt. Unbeirrt kämpfte er sich über den TSV Meerbusch und Viktoria Köln bis zu seinem ersten Profivertrag hoch.
Seine jüngsten Leistungen haben nachhaltig beeindruckt. Mit bereits zwei Toren in dieser Saison hat er maßgeblich dazu beigetragen, dass der FC Köln vor der Länderspielpause zehn Punkte einfuhr. Besonders entscheidend war sein Siegtreffer gegen Hoffenheim, der die drei Punkte sicherte und die Tabellenposition der Mannschaft festigte.
Teamkollege Lukas Kwasniok bezeichnete ihn als „einen Straßenfußballer mit einem gottgegebenen Talent“ und betonte, dass Fleiß und Bescheidenheit ihn auf dem richtigen Weg halten würden. Mitspieler Joel Schmied fügte hinzu, El Mala sei „ein toller Junge“, und lobte dabei nicht nur sein Können, sondern auch seinen Charakter. Sein aktueller Vertrag beim FC Köln läuft bis 2030 und gibt dem Verein langfristige Planungssicherheit mit dem aufstrebenden Talent.
El Malas Einfluss auf dem Platz ist sofort spürbar – seine Tore sind ein zentraler Baustein für Kölns erfolgreichen Saisonstart. Der Verein geht gestärkt in die Pause, während der 21-Jährige dank seines Langzeitvertrags noch Jahre eine tragende Rolle spielen wird.






