07 May 2026, 06:19

SPD setzt auf Thomas Schneider als Kandidat für die Landtagswahl 2027 in Düsseldorf

Plakat mit der Überschrift "Das Gesetz zur Förderung der Sicherheit in beiden Parteien" in fetter schwarzer Schrift auf einem weißen Hintergrund, eingerahmt von einem dünnen schwarzen Rand, mit einem Bild einer Person in einem blauen Hemd mit ausgestreckten Armen und entschlossener Miene.

SPD setzt auf Thomas Schneider als Kandidat für die Landtagswahl 2027 in Düsseldorf

Thomas Schneider ist einstimmig zum SPD-Kandidaten für die Landtagswahl 2027 in Düsseldorf gewählt worden. Die 47 Delegierten auf dem Bezirksparteitag unterstützten seine Nominierung geschlossen. Schneider, langjähriges Mitglied des Landtags, vertritt den Wahlkreis seit 2012.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Aktuell fungiert er als umweltpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Landtag. Zudem ist er Mitglied in den Ausschüssen für Wirtschaft und Bergbau. Im Mittelpunkt seines Wahlkampfs stehen regionale Themen, insbesondere die stark steigenden Wohnkosten in der Region.

Auf dem Nominierungsparteitag bekundeten vier SPD-Bürgermeister aus seinem Wahlkreis ihre Unterstützung. Schneider hat sich verpflichtet, bis zum Wahltag am 25. April 2027 mindestens 10.000 Bürgerinnen und Bürger persönlich zu treffen. Die Partei soll seiner Ansicht nach auf Wochennärkten, Volksfesten und kommunalen Veranstaltungen mit den Wählern ins Gespräch kommen.

Falls die SPD nach der Wahl wieder an die Regierung kommt, will Schneider mehr öffentliche Investitionen durchsetzen. Er fordert die Nachnutzung von Brachflächen, um den Druck auf dem Wohnungsmarkt zu verringern. Zu seinen Plänen gehört auch eine Umverteilung von Mitteln, um Kommunen in ganz Nordrhein-Westfalen stärker zu fördern.

Derzeit regiert eine Koalition aus CDU und Grünen das Land, während die SPD stärkste Oppositionspartei ist. Schneiders Wahlkampf zielt darauf ab, die Machtverhältnisse bei der nächsten Abstimmung zu verschieben.

Seine Nominierung unterstreicht den geschlossenen Vorstoß der SPD, in Düsseldorf wieder an Einfluss zu gewinnen. Mit seinem Fokus auf Wohnungsbau und bürgernahe Politik wird er die Strategie der Partei im Vorfeld der Wahl prägen. Das Ergebnis könnte die Schwerpunkte der Kommunalfinanzierung im gesamten Land neu ausrichten.

Quelle