Verbraucherzentrale NRW passt Energie- und Wohneigentumsveranstaltungen für 2025/26 an
Maria-Luise KensyVerbraucherzentrale NRW passt Energie- und Wohneigentumsveranstaltungen für 2025/26 an
Die Verbraucherzentrale NRW hat mehrere Aktualisierungen zu ihren anstehenden Veranstaltungen rund um Energie und Wohneigentum bekannt gegeben. Dazu gehören Absagen, neue Termine sowie fortlaufende Beratungsangebote für Bürgerinnen und Bürger in Nordrhein-Westfalen.
Teilnehmende der geplanten Veranstaltungen wurden bereits informiert, während zukünftige Termine für das Jahr 2026 angepasst werden.
Die für den 22. November 2025 vorgesehene "Wohneigentumsakademie" wurde aufgrund zu geringer Anmeldungen abgesagt. Alle Angemeldeten wurden per E-Mail und, wo möglich, telefonisch benachrichtigt.
Als Ersatz findet am 5. Dezember 2025 ein Informationsstand zu Energiethemen auf dem "Arnsberger Markt der guten Taten" statt. Später im Dezember widmet sich ein Arnsberger Energierundtisch dem Thema "Innendämmung versus Feuchtigkeit/Schimmel", wobei das genaue Datum noch nicht feststeht.
Für das Jahr 2026 sind am 25. Januar im Rahmen der I.D.E.E.-Ausstellertage Vorträge der Verbraucherzentrale NRW geplant. Ein weiterer Energierundtisch zum Thema "Neue gesetzliche Vorgaben zu erneuerbaren Energien und Gebäudesanierungen (inklusive NRW-Solarpflicht)" ist ebenfalls für Januar vorgesehen – der Termin wird noch bekannt gegeben.
Für Soforthilfe steht die Energieberatung Arnsberg unter der Telefonnummer 02932 510 9705, per Fax unter 02932 510 9708 oder per E-Mail an [email protected] zur Verfügung. Falls das lokale Büro geschlossen ist, kann die Düsseldorfer Hotline (0211 / 33 996 555) von Montag bis Freitag zwischen 9:00 und 17:00 Uhr kontaktiert werden.
Die Projektpartner überarbeiten derzeit das Programm für 2026, um eine bessere Resonanz zu erreichen.
Die Absage der Wohneigentumsakademie spiegelt das geringere als erwartete Interesse wider, während die neuen Veranstaltungen aktuelle Energiefragen aufgreifen sollen. Bürgerinnen und Bürger können weiterhin Beratung über verschiedene Kanäle – telefonisch, per E-Mail oder in Präsenz – in Anspruch nehmen.
Weitere Details zu den Programmen für 2026 werden nach Abschluss der Überprüfung veröffentlicht.






