22 March 2026, 14:25

Verlassene Turnhalle wird zum Freestyle-Paradies für BMX-Fans und Mountainbiker

Abandonierter Skatepark mit Graffiti, umgeben von Felsen, Gras, Pflanzen und Bäumen unter einem klaren blauen Himmel.

Verlassene Turnhalle wird zum Freestyle-Paradies für BMX-Fans und Mountainbiker

Verlassene Turnhalle wird zu BMX- und Freestyle-Paradies: Die Rade Ramps eröffnen ihre Türen

Eine seit langem verlassene Turnhalle ist in die Rade Ramps verwandelt worden – ein neues Zentrum für BMX und Freestyle-Sportarten. Nach monatelanger harter Arbeit der Gründer hat die Anlage offiziell ihre Pforten geöffnet. Konzipiert für Fahrer aller Leistungsstufen, bietet sie nun BMX-, Mountainbike- und Scooter-Enthusiasten eine Plattform.

Der professionelle Freestyle-Mountainbiker Vinnie Janssens leitete das Projekt und gestaltete jede Rampe in Eigenarbeit. Gemeinsam mit Jacqueline Schreiber steckten die beiden über 2.000 Arbeitsstunden in den Aufbau der Strecke. Aus einem vernachlässigten Raum entstand so eine dedizierte Anlage für Extremsportler.

Die Rade Ramps verfügen über drei Schwierigkeitsgrade und sprechen damit sowohl Anfänger als auch Profis an. Besucher können für 8 Euro einen Tagespass erwerben, der Zugang zum gesamten Park gewährt. Die Öffnungszeiten sind unter der Woche von 14 bis 22 Uhr und am Wochenende von 12 bis 22 Uhr.

Für Ende Oktober ist ein Contest geplant, bei dem Fahrer ihr Können unter Beweis stellen können. Der Wettbewerb umfasst Kategorien für Amateure und Profis gleichermaßen und soll die lokale Freestyle-Community zusammenbringen.

In den vergangenen fünf Jahren wurden im Oberbergischen Kreis keine vergleichbaren Anlagen für BMX oder Freestyle-Mountainbiking eröffnet. Die Rade Ramps schließen diese Lücke als erste dedizierte Einrichtung ihrer Art in der Region.

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Die neue Anlage bietet Extremsport-Fans im Oberbergischen Kreis einen innovativen Treffpunkt. Mit ihren vielfältigen Hindernissen und dem anstehenden Contest vereint sie Trainings- und Wettkampfmöglichkeiten. Die Eröffnung markiert die erste Einrichtung dieser Art in der Region seit 2021.

Quelle