25 April 2026, 00:25

YouTuber schleichte sich auf Jeffrey Epsteins Privatinsel – und filmte rätselhafte Spuren

Ruinen eines Tempels mit alten Mauern, Treppen, Geländern, Pflanzen und Bäumen entlang einer Schotterstraße unter einem bewölkten Himmel.

YouTuber schleichte sich auf Jeffrey Epsteins Privatinsel – und filmte rätselhafte Spuren

Ein ein Jahr altes Video des US-amerikanischen YouTubers Tyler Oliveira sorgt derzeit wieder für Aufmerksamkeit – mitten in den anhaltenden Diskussionen über die Privatinsel von Jeffrey Epstein. Unter dem Titel "Ich habe mich auf Jeffrey Epsteins Insel eingeschlichen…" dokumentiert Oliveira seine Erkundung des umstrittenen Geländes auf den Amerikanischen Jungferninseln. Die Aufnahmen zeigen ungewöhnliche Sicherheitsvorkehrungen sowie ein rätselhaftes Gebäude, das inzwischen komplett weiß überstrichen wurde.

Oliveira drehte seine Expedition im April 2023 und veröffentlichte das Video am 2. Mai desselben Jahres. Zu Beginn ist zu sehen, wie er sich der Insel nähert, die mit deutlichen Hinweisschildern als Privatbesitz gekennzeichnet und für Besucher gesperrt ist.

Trotz der Warnungen landet Oliveira auf der Insel. Sofort stößt er auf strenge Sicherheitsmaßnahmen, darunter Störsignale, die die Verbindung zu seiner Drohne unterbrechen. Unbeirrt setzt er seinen Weg zu Fuß fort und erreicht ein Gebäude, das einst durch seine markanten weiß-blauen Streifen auffiel – nun jedoch vollständig in Weiß gestrichen ist.

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Der YouTuber filmt die Umgebung detailliert, hält Bänke, eine Feuerstelle und die Zugänge des Gebäudes fest, die offenbar verschweißt sind. Zwar bleibt er zunächst unentdeckt, doch schließlich wird er von der Sicherheit bemerkt. Oliveira gelingt es jedoch, die Insel unverletzt zu verlassen – samt sämtlichem Filmmaterial seiner Erkundungstour.

Das Video gewährt einen seltenen Einblick in Epsteins streng bewachte Insel und zeigt sowohl physische als auch digitale Sicherheitsvorkehrungen. Die Aufnahmen, die nun erneut die Runde machen, enthalten Nahaufnahmen des überstrichenen Gebäudes und seiner versiegelten Eingänge. Die Insel bleibt weiterhin für die Öffentlichkeit unzugänglich.

Quelle