Zeitzeuge berichtet über dramatische Grenzübertritte an der DDR-Grenze 1988
Stephen SchleichZeitzeuge berichtet über dramatische Grenzübertritte an der DDR-Grenze 1988
Öffentlicher Vortrag: Leben an der innerdeutschen Grenze – eine Zeitzeugenberichte aus der DDR
Am 7. Oktober 2023 findet in Wesel ein kostenloser öffentlicher Vortrag über das Leben entlang der innerdeutschen Grenze statt. Die Veranstaltung der Volkshochschule Wesel-Hamminkeln-Schermbeck bietet persönliche Schilderungen von Grenzübertritten während des Kalten Krieges an einer der am strengsten bewachten Grenzen Europas.
Der Abend steht unter dem Titel „Die Grenze und das Sperrgebiet der DDR: Der Fall des Grenzübergangs Marienborn“ und dauert von 18:00 bis 19:30 Uhr. Referent Ronald Schreyer berichtet aus erster Hand von seinen beiden Grenzübertritten im Jahr 1988 und gibt Einblicke in die strengen Kontrollen sowie den Alltag in dieser prägenden Epoche.
Die Veranstaltung findet im Hörsaal der VHS in Wesel statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, der Eintritt ist frei. Bei Rückfragen steht die Nummer 0281-203 2590 zur Verfügung oder weitere Informationen gibt es unter www.vhs-wesel.de.
Schreyers authentischer Bericht wirft ein Licht auf ein entscheidendes Kapitel der deutschen Geschichte. Der Vortrag bietet den Besuchern die Gelegenheit, mehr über die Herausforderungen zu erfahren, mit denen Reisende an einem der am stärksten überwachten Grenzabschnitte Europas konfrontiert waren.






