136 falsche Stimmzettel bei Kommunalwahl – doch das Ergebnis bleibt stabil
Maria-Luise Kensy136 falsche Stimmzettel bei Kommunalwahl – doch das Ergebnis bleibt stabil
Bei der jüngsten Kommunalwahl wurden insgesamt 136 Stimmzettel fehlerhaft ausgegeben. Der Fehler betraf mehrere Wahllokale in verschiedenen Wahlkreisen. Die Wahlbeamten bestätigten den Irrtum, versicherten jedoch, dass sich dadurch keine Änderungen bei der endgültigen Sitzverteilung ergeben hätten.
Die falschen Stimmzettel wurden an mehreren Orten entdeckt. Im Wahlkreis 21, Wahllokal 1905, gab es mit 72 fehlerhaften Zetteln die höchste Zahl. Wahlkreis 36, Wahllokal 4401, meldete 39, während im Wahlkreis 33, Wahllokal 3409, 22 falsche Stimmzettel gefunden wurden. Die verbleibenden drei stammten aus Wahlkreis 35, Wahllokal 4606.
Die betroffenen Stimmzettel gehörten eigentlich zu einem angrenzenden Wahlkreis, waren jedoch irrtümlich für die Stadtratswahl ausgegeben worden. Infolgedessen konnten sie am Wahlabend nicht ausgezählt werden. Später erklärten die Wahlbeamten alle 136 Stimmen für ungültig und fügten sie dem vorläufigen Ergebnis hinzu.
Die Stimmen wurden anschließend proportional auf Basis des Gesamtergebnisses der Stadtwahl verteilt. Trotz des Fehlers blieb die Verteilung der Sitze und der Plätze auf der Reserveliste unverändert. Die Anzahl der falschen Stimmzettel war zu gering, um Auswirkungen auf die Direktmandate zu haben.
Die 136 ungültigen Stimmen wurden gemäß den Wahlvorschriften behandelt. Die endgültige Sitzverteilung und die Reservelistenplätze blieben unverändert. Die Wahlbeamten bestätigten, dass sich am Wahlergebnis nichts geändert habe.






