11 May 2026, 02:23

Alma Hasun begeistert Wien mit zwei atemberaubenden Monolog-Meisterwerken

Titelbild eines aufgeschlagenen Buches mit dem Titel "The Theatre: A Monthly Review of the Drama, Music, and the Fine Arts" mit einer Seite mit Text und einem Logo.

Alma Hasun begeistert Wien mit zwei atemberaubenden Monolog-Meisterwerken

Die Schauspielerin Alma Hasun hat für zwei anspruchsvolle Monolog-Aufführungen in Wien hochkarätiges Lob geerntet. Mit ihren jüngsten Rollen in Ganymed Areal und Sophia oder Das Ende der Humanisten bewies sie einmal mehr, wie sie es versteht, das Publikum stundenlang in ihren Bann zu ziehen. Kritiker feiern beide Stücke als herausragende Meilensteine in ihrer Karriere.

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Im Juni stand Hasun im Otto-Wagner-Areal in Wien-Penzing für Ganymed Areal auf der Bühne – ein Teil des ortsspezifischen Stationentheaters. Sie verkörperte eine Pianistin, die die Fähigkeit zu spielen verloren hat, und präsentierte einen dreistündigen Monolog, der das Publikum zutiefst berührte.

Schon zuvor hatte sie im Wiener Kammerspiele-Theater in Sophia oder Das Ende der Humanisten eine zweieinhalbstündige Solo-Performance geboten. Als Tochter, die intrigant versucht, die Liebe ihrer Eltern wiederzubeleben, erntete Hasun erneut begeisterte Kritiken.

Keine Unbekannte in schwierigen Rollen, war Hasun zudem in Werken von Anton Tschechow zu sehen, zuletzt in Onkel Wanja am Theater in der Josefstadt. Als ihre Lieblingsgeschichte von Tschechow nannte sie Der dumme Franzose aus dem Zyklus Er und Sie. Über das Theater hinaus sprach sie über den tiefgreifenden Eindruck, den Margot Friedländers Memoiren Versuch, dein Leben zu machen auf sie hinterlassen haben.

Mit ihren beiden aufeinanderfolgenden Monolog-Stücken hat Hasun ihren Ruf als vielseitige und mitreißende Darstellerin weiter gefestigt. Beide Produktionen waren restlos ausverkauft, während Kritiker ihre emotionale Tiefe und Ausdauer lobten. Die Rollen markieren einen weiteren Höhepunkt in ihrem stetig wachsenden künstlerischen Schaffen.

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