Chaos nach BVB-Spiel: Krawalle zwischen Dortmund- und Hamburg-Fans eskalieren
Hilde KochChaos nach BVB-Spiel: Krawalle zwischen Dortmund- und Hamburg-Fans eskalieren
Ausschreitungen nach Bundesliga-Spiel: Dortmund gegen Hamburg endet im Chaos
Ein Bundesliga-Spiel zwischen Borussia Dortmund und dem Hamburger SV am 21. März 2026 endete in tumultartigen Szenen, nachdem es vor dem Signal Iduna Park zu gewalttätigen Auseinandersetzungen gekommen war. Über 81.000 Fans hatten die Partie besucht, doch nach dem Spiel trübten Krawalle zwischen rivalisierenden Anhängern in der Nähe des Stadions die Stimmung.
Noch vor Anpfiff hatte es im Dortmunder Stadtzentrum zwei Raubüberfälle gegeben, bei denen mutmaßlich Borussia-Dortmund-Fans Anhänger des Hamburger SV attackiert haben sollen.
Nach dem Abpfiff blockierte eine Gruppe von etwa 300 Dortmund-Fans die Mannschaftsbusse des HSV. Daraufhin kam es zu Schlägereien zwischen den Fangruppen, woraufhin die Polizei mit einem Großaufgebot eingriff. 16 Personen wurden vorläufig festgenommen, allerdings wurden bis zum 28. März keine offiziellen Anklagen erhoben. Die Behörden leiteten zudem 34 strafrechtliche Ermittlungsverfahren im Zusammenhang mit den Ausschreitungen ein.
Im Stadion selbst hatten unbekannte Fans während des Spiels Pyrotechnik gezündet. Die Polizei verhängte später Stadionverbote gegen 152 an den Störungen beteiligte Personen.
Die Vorfälle führten zu zahlreichen Ermittlungen und vorläufigen Festnahmen, doch innerhalb einer Woche wurden keine Verurteilungen bekannt. Gegen 152 Personen wurden Stadionverbote verhängt, während die Polizei die Straftaten weiter aufklärt. Das Spiel selbst verzeichnete mit 81.365 Zuschauern einen der höchsten Zuschauerzuspruche der Saison.






