27 April 2026, 06:26

Fake-Shops locken mit Schnäppchen – doch das Geld ist weg

Plakat mit Text und Logo, das versteckte Gebühren in Rechnungen zeigt, die Familien monatlich Hunderte Dollar kosten können.

Fake-Shops locken mit Schnäppchen – doch das Geld ist weg

Betrüger errichten gefälschte Online-Shops, um Schnäppchenjäger um ihr Geld zu prellen. Besonders während der Sale-Zeiten tauchen diese betrügerischen Seiten auf – mit professionell gestalteten Websites und unglaublich niedrigen Preisen. Viele Opfer erhalten niemals ihre Ware und müssen stattdessen mit unerwarteten Belastungen rechnen.

Die Fake-Shops setzen überzeugende Methoden ein, um seriös zu wirken: Sie erstellen hochwertige Webauftritte, gefälschte Kundenbewertungen und seltsame Domainnamen wie jgkjdrqz.shop. Über Social-Media-Werbung locken sie mit Räumungsverkäufen, "letzten Stückzahlen" oder verdächtig günstigen Angeboten.

Ein Opfer aus Heek verlor 92 Euro an eine betrügerische Seite, die anschließend versuchte, weitere 9.725,34 Euro abzubuchen. Oft schließen diese Shops schnell wieder und tauchen unter neuen Namen auf, um einer Entdeckung zu entgehen.

Verbraucher können sich schützen, indem sie auf ein vollständiges Impressum, echte Kontaktdaten und sichere Zahlungsmethoden achten. Tools wie www.fakeshop-finder.de helfen, verdächtige Seiten zu erkennen. Behörden raten von Vorabzahlungen und "zu guten" Angeboten ab.

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Wer auf solche Betrugsmaschen hereinfällt, sollte die betrügerischen Shops bei der Verbraucherzentrale melden. Mit Vorsicht und einer gründlichen Prüfung der Websites vor dem Kauf lassen sich finanzielle Verluste vermeiden. Der Anstieg gefälschter Shops zeigt, wie wichtig besondere Wachsamkeit in Sale-Phasen ist.

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