Gemeinsames Iftar in Essen verbindet Kulturen und stärkt den Dialog im Ramadan
Stephen SchleichGemeinsames Iftar in Essen verbindet Kulturen und stärkt den Dialog im Ramadan
Gemeinsames Fastenbrechen in Essen: Begegnung und Dialog im Ramadan
Am 10. März 2026 fand in Essen ein gemeinsames Fastenbrechen statt, organisiert von der Kommission für Islam und Moscheen in Essen (KIM-E). Die Veranstaltung brachte lokale Führungspersönlichkeiten, Politiker und Gemeinschaftsmitglieder zusammen, um in geselliger Runde zu speisen und über die Bedeutung des Ramadan zu sprechen. Unter den Gästen waren Essens Oberbürgermeister Thomas Kufen sowie der türkische Generalkonsul Taylan Özgür Aydın.
Im Mittelpunkt des Abends standen der Austausch und die geteilten Erfahrungen des Fastens und der Besinnung. Oberbürgermeister Kufen betonte den Ramadan als eine Zeit der Reflexion und des Zusammenhalts. Gleichzeitig begrüßte er die Teilnahme des Generalkonsuls und hob deren Bedeutung für die Stärkung der Beziehungen zwischen Essen und der Türkei hervor.
Die Anwesenheit von Taylan Özgür Aydın unterstrich die Rolle der Veranstaltung als Brücke zwischen den Ländern. An dem Treffen nahmen Vertreter verschiedener lokaler Gruppen, zivilgesellschaftlicher Organisationen und politischer Institutionen teil. Der Ramadan endete in jenem Jahr am 19. März – und damit auch ein Monat des Fastens und des gemeinschaftlichen Engagements.
Das Fastenbrechen in Essen zeigte einmal mehr den Wert des kulturellen Austauschs und des gegenseitigen Verständnisses. Die Teilnehmer verließen die Veranstaltung mit einem gestärkten Gemeinschaftsgefühl, nachdem sie nicht nur eine Mahlzeit, sondern auch anregende Gespräche geteilt hatten. Die Teilnahme prominenter Persönlichkeiten wie Kufen und Aydın unterstrich die übergeordnete Bedeutung des Abends als Zeichen der Einheit.






