03 May 2026, 16:25

Velberts Schulen und Kitas sparen Energie – mit kreativen Ideen fürs Klima

Eine einstöckige Schule mit einem davor geparkten Auto, einer "Willkommen in einer kinderfreundlichen Schule"-Schilder, Topfpflanzen, Bäumen, Menschen, Strommasten und einem bewölkten Himmel.

Velberts Schulen und Kitas sparen Energie – mit kreativen Ideen fürs Klima

Acht Schulen und Kitas in Velbert beteiligten sich am zweiten Energiespartag am 9. Oktober. Die von der Stadt unter dem Motto „Schulen und Kitas aktiv fürs Klima!“ organisierte Aktion regte Kinder und Jugendliche dazu an, praktische Wege zum Energiesparen zu erkunden. Die Teilnehmer probierten einfache Maßnahmen aus – vom Lichtausschalten bis zur Heizungsregulierung –, stets mit Blick auf den Komfort.

Während der Veranstaltung beschäftigten sich jüngere Kinder spielerisch mit dem Thema Licht, etwa durch Experimente mit Taschenlampen. Ältere Schüler maßen mit Strommessgeräten den Verbrauch verschiedener Geräte und setzten die Daten in Bezug zu realen Kosten. Kreativität war gefragt: So schalteten sie etwa Lichterketten kurzzeitig ab, um Strom zu sparen, ohne die Atmosphäre zu beeinträchtigen.

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Das Projekt lebte vom Engagement der Lehrkräfte und Erzieher, die das Thema Energiesparen zu einem lebendigen Lernerlebnis machten. Mit Hilfsmitteln wie Energieverbrauchsmonitoren wurde der Stromverbrauch sichtbar – und für die Schüler nachvollziehbar, wo im Alltag Energie verbraucht wird.

Die Initiative steht allen städtischen Bildungseinrichtungen in Velbert offen; neue Teilnehmer können sich jederzeit anschließen. Bei Fragen wenden sich Interessierte an Lucie Grieving vom Fachbereich Klimaschutz der Stadt Velbert (Telefon: 02051/26-2292, E-Mail: [email protected]).

Der Aktionstag zeigte, wie schon kleine Veränderungen messbare Einsparungen bewirken können. Indem der Verbrauch greifbar wurde, stattete das Projekt Schüler und Mitarbeiter mit praktischem Wissen für klimabewusste Entscheidungen aus. Die Stadt plant, solche Initiativen künftig weiter in ihren Bildungseinrichtungen zu fördern.

Quelle