Köln und Rio feiern historische Karnevals-Partnerschaft mit Sambódromo-Flair
Köln und Rio feiern historische Karnevals-Partnerschaft mit Sambódromo-Flair
Köln und Rio de Janeiro besiegeln Partnerschaft für Karnevals-Kulturaustausch
Köln und Rio de Janeiro haben offiziell eine Partnerschaft geschlossen, um ihre weltberühmten Karnevalstraditionen auszutauschen. Die in Brasilien unterzeichnete Vereinbarung sieht vor, dass beide Städte künftig Ideen zu Jugendförderung, Basis-Kulturarbeit und ehrenamtlichem Engagement austauschen. Den Auftakt der Zusammenarbeit feierten die Beteiligten mit einem lebendigen Fest im Haus des deutschen Generalkonsuls.
Die Partnerschaft wurde im Sambódromo von Rio präsentiert, wo Brasiliens Kulturminister den Vertrag unterzeichnete. Beide Städte wollen voneinander lernen: Köln möchte seine Jugendprogramme weiterentwickeln, während Rio sich für die deutschen Wurzeln des Karnevals und die starke Bürgerbeteiligung interessiert.
Der Präsident des Karnevals in Rio, Daniel Calarco, betonte die politische Kraft des Festes, Menschen unabhängig von ihrer Herkunft zusammenzubringen. Die Kölner Delegation besuchte anschließend den großen Finale-Umzug, bei dem sechs Sambaschulen – jede mit über 5.000 Teilnehmenden – von 22 Uhr bis zum Morgengrauen durch die Straßen zogen. Die Gäste zeigten sich sichtlich beeindruckt von der Größe und Energie der Auftritte.
Im Anschluss folgte ein Empfang in der Residenz des deutschen Generalkonsuls, bei dem Kölner Karnevalshymnen mit Rios Sambarhythmen verschmolzen. Die Veranstaltung feierte die neuen Verbindungen zwischen den beiden Städten und ihre gemeinsame Leidenschaft für Festkultur.
Die Vereinbarung ermöglicht es beiden Städten, bewährte Methoden in der Organisation von Karnevalsveranstaltungen auszutauschen. Kölns Schwerpunkt auf Jugend- und Ehrenamtsarbeit trifft dabei auf Rios Expertise bei Großveranstaltungen. Künftige Projekte sollen die kulturellen Beziehungen zwischen Deutschland und Brasilien weiter stärken.
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